Rauschende Premiere

Dresden ist toll! Einen ganzen Tag war ich dort und habe das angeguckt, was man angucken muss. Zwinger, Oper, ihr wisst schon. Um vier Uhr bin ich dann ins Theater Junge Generation gedüst. Dort fand die rauschende Premiere von „Der Gewitterbahnhofstrand“ statt. Und „Rauschen“ ist wortwörtlich gemeint. Das Stück ist nämlich eine Hommage an die Welt der Geräusche.  Steffen Moratz und ich haben es gemeinsam nach seiner Idee geschrieben. Und die Inszenierung ist ganz wunderbar! Unknown

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Buchtrailer zur Kinderbuchreihe „Der verrückte Erfinderschuppen“

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Vorab-Premiere

In wenigen Tagen ist es soweit, die ersten beiden Bände meiner Buchreihe „Der verrückte Erfinderschuppen“ erscheinen. Heute gab es schon mal eine Vorab-Premiere vor zwei wunderbar gelaunten Klassen in der Berliner Ingeborg Bachmann-Bibliothek. Zugegeben, mein geplantes Sprudel-Experiment ging schief. Ich schieb es mal auf die allgemeine Luftfeuchtigkeit. Nichtsdestotrotz war es eine prima Veranstaltung – nicht nur,SubstandardFullSizeRender-1 weil es tonnenweise Brause für alle gab. Ich freu mich auf alle weiteren Lesungen mit dem Limonaden-Sprudler im Gepäck.

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Ausgezeichneter Ausflug

Die Leipziger Buchmesse liegt nun schon ein bisschen zurück, aber ich erinnere mich gern.  Erstens habe ich tolle Leute getroffen, die mir tolle Fragen zu „Nichts wünsche ich mir mehr“ gestellt haben. Und zweitens wurde „Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis“ ausgezeichnet – mit dem Leipziger Lesekompass! Das hat der Verlag gleich mal auf die neue Auflage gedruckt.

Am Ende des Tages war ich bei all der Freude dann doch ein bisschen messematt – siehe Foto.
Lesekompass

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Wünsch mir was

So sieht es aus, mein neues Jugendbuch, das diese Woche erscheint und mir sehr am Herzen liegt. Worum es geht, fasst der Verlag folgendermaßen zusammen:

Nach der Diagnose »Alopezie«, bricht für Katha eine Welt zusammen. Ein Leben ohne Haare?! Katha traut sich nicht mehr vor die Tür. Niemand soll merken wie anders sie ist. Schon gar nicht Jasper. Aber der bringt Katha mit einem Candle-Light-Dinner im Hotdog-Kostüm zum Lachen. Aber darf Katha ihre Gefühle zulassen? Hält die Liebe ihre Krankheit aus? Ernst, komisch, unwiderstehlich erzählt Lena Hach davon, wie nah Anderssein und Normalsein beieinander liegen – wenn man sich dem Leben und der Liebe öffnet.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn das Buch viele LeserInnen findet – und starte daher eine Leserunde auf Lovelybooks, für die man sich noch genau zwei Tage bewerben kann. Aber auch, wer nicht ausgelost wird, ist herzlich eingeladen mitzumischen.

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